"Zuerst ändert man und dann plant man"

Keine Ergebnisse für "zuerst ändert man und dann plant man" gefunden. Dieses Zitat ist brandneu und ich weiss, von wem es ist. Es ist nicht von mir. Aber man (resp. Frau) erwähnte es gestern im "Kanton Bern".


Man oder frau kann es auch anders ausdrücken: Der Pessimist sieht bei Möglichkeiten Schwierigkeiten und der Optimist sieht bei Schwierigkeiten Möglichkeiten.

Jetzt läuft "Tu t'en va" von Alain Barrière auf SRF1 - eigentlich die Musik, die zu unserem zweiten Thema passt, neben der Hähne, das uns beschäftigte - das nicht einfache Leben und das Nichtmehrleben.

Läbet guet und läng und geniesst den zuende gehenden Song - This World Today is a Mess von Donna Hightower und den anfangenden von Peret über den Esel Borriquito
ihr Beret
... die sogenannten Kleinwaffen - vom Revolver und der Pistole bis hin zum schweren Maschinengewehr und dem Granatwerfer ...

- "Wir sind der sechstgrösste Kleinwaffen-Exporteur" - der heutige Bericht in der BernerZeitung

- "Ausfuhr von Kriegsmaterial 2013" des SECO - etwas unübersichtlich, alles zusammen - rein theoretisch vom Revolver bis zum Flugzeugträger - aber mit Links

- "die Exportkontrolle der SALW" (Small Arms and light Weapons) - Seiten 9 bis 11 enthält vier Länder - Türkei, Jordanien, Saudi-Arabien und Kuwait - die von der Schweiz beliefert werden. Nicht aber Syrien und Iran.

- All diese sechs Länder grenzen an Irak. Hier brodelt es und es ist fraglich, ob die seit 1983 gültigen Landesgrenzen noch lange gelten. "Die Spuren eines Sieges" - heute vom TagesAnzeiger

- die Ölgiganten und die Pipelines von Kirkuk sind am besten auf Tabl. 2 und 7 zu sehen - und die Brisanz, die dahinter steckt

- und wenn wir schauen, wer im Nordwesten an das Neubabylonische Reich grenzt - die Ukraine, wo der Gashahn abgedreht wurde. Vermutlich hat dies nichts mehr mit einer liberalen Haltung zu tun, dass die Schweiz auch in diese Länder SALW exportiert, sondern eher mit Geld und Gewinnmaximierung

- der Small Arms Survey 2014 aus Genf hat eine etwas andere Betrachtungsweise. Wer mehr als den Summary lesen will - hier die "Kleinwaffen-Gutachten" in voller Länge und seit Beginn des 3. Jahrtausends


Es brodelt mehr, als uns vermutlich lieb sein sollte. Hoffen wir, dass nicht zu viele auf der Strecke bleiben.

Einen etwas anderen Verlust werden wir heute zu verzeichnen haben. Die Sektion Langenthal wird zu Grabe getragen - 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus.
... zwischen Christoph Blocher und Jean Ziegler.

"Jeden Tag wird Jesus gekreuzigt" - Interview und Film des TagesAnzeigers.

Zur Erinnerung das Streitgespräch der beiden politischen "Schwergewichte" von vergangenem Denzember in "BaslerZeitung Standpunkte ausgestrahlt beim SRF"

... Ausblick. Das letzte versuche ich nicht, die Zeit wird aufzeigen ob die Errungenschaften Erfolg haben werden ... weiter haben werden.

70 Jahre ist es her, als vermutlich einer der wichtigsten Tage in der Weltgeschichte ihren Lauf nahm. Der D-Day. Im Grunde genommen war es D-Day +1. Wegen schlechten Wetters wurde die Invasion um 24 Stunden verschoben. Diese Stunden spielen eigentlich keine Rolle ... hier begann die Hoffnung und der Wille der Allierten, zu siegen.



Der erste Farbfilm der Wende - er wurde genau vor 20 Jahren gefunden. Ein sensationelles Zeitdokument ... freuen sie sich an den Aufnahmen. Obwohl Krieg, vermittelt dieser Film und der D-Day Hoffnung auf Frieden. Machen sie einen Selbsttest, ob sie skruppelos sind. Wenn sie von diesem Film kein leichtes Schauern über den Rücken oder ansatzweise feuchte Augen kriegen, so sind sie skruppellos. Skrupel ist ein total verkanntes Wort. Es tönt negativ und dabei ist es ethisch positiv.

Und seit 30 Jahren gibt es Tetris. Hab ich gehört ... und nicht gewusst, was Tetris ist. Ein Kopfwehmittel, eine Geisteskrankheit ... sorry, vermutlich das meistgespielte Spiel der Spiele. Das ist echt nicht mein Metier. Ich spiele maximal 15 Minuten "Jass" pro Jahr und das letzte mal habe ich ungefähr vor 35 Jahren gespielt. Wer Facebookfan von mir sein sollte, fragt sich vielleicht, wieso ich eine Spielsucht mit 7 654 321 erreichten Punkten im Gardening von Senfbäumen, Ketchupknollen und Pfeifentabak-Pilzen bin. Leichtgläubig wie ich bin, habe ich mein Passwort "p1o2i3u4z55t6" knacken lassen - äh, ich habe es weiterverleast. Totale Kontrolle? Nein Vertrauen.

Und genau das ist es, was die Welt heute braucht. Vertrauen. Die meisten "Null-acht-fünfzehn-Bünzlis" vermitteln das nicht. Es ist traurig, vielleicht muss das mal einer schreiben. Diese Bünzlis verdienen im Angestelltenverhältnis meist mehr als zehn Riesen pro Monat. Gehören Sie zur Ausnahme? Warum sind sie nicht Einzelmitglied unseres Vereins nach OR 60ff? 250 Kröten und sie sind es auf Lebzeiten. Na ja, ganz alle nehmen wir nicht. Das ist fast wie beim Pabst - Bapst - Papst - Babst? Der möchte kein Schwarzgeld mehr. Franziskus, den aktuellen Namen des Pabst kann man sich als Reformierter fast nicht merken. Ich habe da so eine Eselsleiter.

Eine meiner Töchter ist auch unbesetzt, sorry "frei". Ich sagte ihr Fränzi, wenn sie in der Kindheit "anstrengend" war, so nannten wir sie eben Franziska. Und wenn sie ein übliches Mass an Goodwill überschritten hatte, hiess sie "Fränzu". Das aber nur äusserst selten. Musik, das liebt sie sehr.



100 Punkte! An Pfingsten geht es am ringsten. Sie hat gewonnen. Die Stimme Italiens. Sorella Cristina. Die Ausdruckstarke - nicht die Ausguckscharfe. Und schon sind wir wieder beim Thema: "Fliegende Pressekonferenz nach Nahost-Reise: Papst nennt Kindesmissbrauch "satanische Messe". Einmalige Äusserung der katholischen Kirche seit über zweitausend Jahren. Noch einmal 100 Punkte Gutschrift.

Und was tut sich bei uns? "Ja zu Embryonentests im Reagenzglas." Ja, es tut sich etwas. Die Materie ist an und für sich schon kompliziert. Nur die Medien machen es noch komplizierter. "Der Nationalrat will" schreibt unser teures und treues SRF. "Der Ständerat ging weniger weit, als der Bundesrat und der Ständerat". Und was wurde nun festgelegt? Noch Fragen?

Schauen sie noch einmal die Begeisterung vor 70 Jahren in Nordfrankreich. So etwas brauchen wir. Tagtäglich, für einige wie das "Vaterunser" und das hat die Nonne Cristina im Fernseh gebeten. Ich wünsche ihnen einen erholsamen Pfingstmontag - der wurde in Italien, ausser dem Südtirol, vor einigen Jahren abgeschafft. Noch Fragen?

Der heisseste Pfinsttag seit 138 Jahren, als die regelmässige Messung begann. Geburt, Embryonen, zumindest metereologisch geniesse ich Pfingsten mehr als Weihnachten.

Rückblick und Hierblick - freuen wir uns auf die Zukunft und arbeiten an einer, die uns gefallen wird.

Wenn das so weitergeht, werden wir im Jahre 2050 nicht mehr unseren "Gott", sondern viele andere Götter haben.

Dank eines Gutachtens, das das Justizdepartement (EJPD) von Simonetta Sommaruga erstellen liess, können wir Männer in naher Zukunft vielleicht gar mehre Frauen ehelichen. Polygamie in der Schweiz, ein Vorschlag aus Basel. Steht die Uni Basel auch dahinter, was Ihre Professorin Ingeborg Schwenzer für Ideen präsentiert? Mehrere Frauen - gleichzeitig - und dabei hat sich die Scheidungsrate verdreifacht.

Heisst dies nun, dass Mann nicht schon genug mit einer Frau hat oder dass man dann doch noch eine hat, wenn man einige nicht mehr hat? Ich bin zwar extrem liberal, progressiv. Aber was hier abläuft ist gelinde gesagt hirnverrückt. Wir sollten ein christliches Land bleiben. Schon das ist nicht ganz einfach. Die Katholiken hebeln das Kirchenrecht aus und bestellen gleich im Doppelpack neue Götter, sorry, Heilige.

Vielleicht möchte gar die ehemalige First Lady der Schweiz zusätzliche Ehe-Männer, in der Hoffnung, dass nicht alle Witze über sie reissen, bei denen sogar einer über kurz oder Lang den Rücktritt des Ehemannes Nr. 1 fordert. Übrigens, heute ist es kalt und nass - mann könnte ja gripekrank werden.

Nicht nur die Basler sind für Götter. Auch die Zürcher. Die verbrennen wenigstens heute einen - den Böögg. Entschuldigung, liebe Zürcher, heute habe ich absichtlich einige Tippfehler eingebaut, aber beim Böögg musste ich nachschauen, wie der sich offiziell schreibt. Umgangssprachlich hängen wir in meiner Mundart meist noch ein "u" an und meinen den Schnoder, den Rotz oder Popel - das was beim Naenbohren hängen bleibt - das Nasensekret. Und dann haben die Zürcher ja noch ihre Fussball-Fans - zum Glück die wenigsten, die man zu den Göttern senden möchte. Bern und gar Basel lassen grüssen.

Liebe Götter, lasst uns bis ins Jahr 2050 noch etwas Zeit zum Nachdenken . "Es gibt keine Alternative zur Ehe" denken die einen, die andern können sich da doch einige Varianten vorstellen. Die Gedanken von Christa Markwalder scheinen mir zukunftsträchtiger zu sein, als eine totale Ablehnung. Vermutlich ist aber Christa auch nicht für die Polygamie. Sie ist auch liberal, politisch gesehen wissen wir dies. Und wir religionsmässig Liberalen von libref. wollen garantiert im Jahre 2050 noch eine christliche Kultur in der Schweiz. Zweisamkeit ist in mehreren Varianten denkbar. Aber hier scheiden sich auch schon die Götter.

Und wir wollen auch kein zusammen gesprochenes reformiertes Glaubensbekenntnis, wie ich das gestern an einer Predigt in unserer Kirchgemeinde erlebt habe. In der reformierten Kirche herrscht Bekenntnisfreiheit - genau so wie sie Kurt Marti auf einer Seite darstellt. Im Taufritus kann das Apostolische Glaubensbekenntnis stattfinden. Es gab keine Taufe - vier Lieder unseres Männerchors. Unter anderem "Dir Herr" und nicht "Dir Herren oder Götter". Sogar buddhistisches oder konfuzianisches jodeln macht Freude. Ja, gar die "Vielweiberei" mache einigen Spass - aber als Zivilstand ist es eindeutig fehl am Platz. In der Schweiz auch im Jahre 2050.

Krieg und Geld

Geld regiert die Welt. Eigentlich kein Thema für libref. Oder doch? Ethik und der Wandel der heutigen Zeit geht uns eigentlich schon ans Herz.


Im Zeitpunkt gefunden: "Krieg und Geld." Die Schweiz wird auch erwähnt. Positiv im Zusammenhang mit dem Vietnamkrieg. Wenn sie den interessanten Artikel lesen, wissen auch sie warum.

Die Volkswirtschaftslehre, die Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung und das Geldsystem sind nicht exakte Wissenschaften. Manchmal wissen wir nicht einmal im Nachhinein, was wirklich falsch gelaufen ist. Und spätestens wenn man den Artikel der Wirtschaftswoche über "Der Kapitalismus droht unterzugehen" lesen, vermutet man, dass auf der Welt nicht alles rund läuft.

Beide Artikel stellen Meinungen dar. Darüber nachdenken ist aber alles andere als verboten.


Vor 1 Jahr erschienen:
Morse Flores von der IARF in Zürich“
- merken sie sich den 25.10.2014

Vor 2 Jahren erschienen:
„Ich glaube nicht an Gott, aber ich vermisse ihn“

Vor 3 Jahren erschienen:
Religionsunterricht in Chur

Vor 4 Jahren erschienen:
Pakistan, ein Land ohne Hoffnung? SolarImpulse, ein Flugzeug mit Hoffnung?

Vor 5 erschienen:
Bericht aus Pakistan ... was nicht in allen Medien steht

Vor 6 Jahren erschienen:
Pestalozzi und Couchepin

Vor 7 erschienen:
Menschenrecht auf religiösen Frieden?

Vor 8 Jahren erschienen:
Bilder vom Friedensmarsch



© libref - Text: Stephan Marti - Finanzblog
... fast als Fortsetzung zur Nächstenliebe?


"Er predigte, bis die Schlange ihn biss."

Viel anzufügen gibt es hier nicht, es sei denn, sie möchten noch mehr Details über den Prediger Jamie Coots.

Vielleicht wäre es angebracht, einmal die "Missverstandene Bibelworte" von Max Balsiger zu lesen. Am Anfang erwähnt er den Denkfehler der Schlange und dem Paradies. Es hat noch einige Exemplare auf Vorrat.

Nächstenliebe

"Liebe Deinen Nächsten und Übernächsten" - Pfarrer Andeas Peter, Vorstandsmitglied von libref., ist Gast im Treffpunkt.

Übernächstenliebe! Und das in einer Zeit, wo sich die Meisten selbst lieben. Vor dem Nächsten. Und schon gar nicht vor dem Übernächsten. Sie dürfen ruhig alles hinterfragen. Eine Stunde und sechsundvierzig Minuten und fünf Sekunden müssen sie sich Zeit nehmen. Dürfen sie sich Zeit nehmen. Gesprochen wird nicht soviel - oft ist Musik zu hören. Oder eine Verkehrssituation. "21.15: Luzern, Kriens Kirchenwaldtunnel, Richtung Gotthard. Der Name des Tunnels ist ja toll, aber wer weiss schon, wo der ist. Nächstenliebe. Müssten da nicht die meisten Staumeldungen so durchgegeben werden, dass Otto Normalfahrer weiss, ob ihn das in den nächsten Minuten beschäftigen wird.

Den andern warnehmen, schätzen, mit Worten und allenfalls auch mit Geld oder besser Naturalien unterstützen. Hören sie sich diese Sendung an - hier noch mal der Link - und wenn sie Lust haben oder Liebe zeigen, dann beachten sie auch das "Geschäft mit der Nächstenliebe".
"Einladung zu den Vorträgen und der anschliessenden Diskussion:

Konfliktgebiete Iran, Syrien und Pakistan; spielen die Religionen, insbesondere „der Islam“, eine Rolle und welche Rolle spielt „der Westen“?

Einladung im Namen von NR Geri Müller, Prof. Dr. Farsin Banki und ER Dr. Yahya Bajwa

Anlass am Montag, 27.1.2014 in der Aula der Kantonsschule Baden, 1930h:

Prof. Dr. Farsin Banki (emeritierter Professor für Philosophie, speziell Erziehungsphilosophie Universität Teheran / Iran):
Iran oder Persien? Ein Land und seine Geschichte. Schiitische Religionspolitik und die geopolitische Lage Irans. Iran, einst Verbündeter, heut Verstoßener der Weltgemeinschaft. Irans Atompolitik aus der Sicht eines Einheimischen.

Dr. Yahya Hassan Bajwa (Einwohnerrat, AltGrossrat, Vertreter European
Greens mit Arbeitsfeld Europäische Sicherheit und Menschenrechte, Dozent/Lehrer):
Was geschieht, wenn Fundamentalisten in einem Staat wie Pakistan die Oberhand gewinnen und sogar die Verfassung ändern?

Geri Müller (Nationalrat, Mitglied der Aussenpolitischen Kommission (APK):
Es gab keinen arabischen Frühling. Die (Fossil-)Party ist zu Ende. Die Religion als Vorwand für Soziale Differenzen.

Kantonsschule Baden:
Seminarstrasse 3, 5400 Baden,
Herzliche Grüsse
Dr. Yahya Hassan Bajwa "

Danka Yahya für die Einladung.

... das Musical Anatevka kennt jeder - den zugrunde liegenden Roman „Tewje, der Milchmann“ von Scholem Alejchem, weniger.

"Ich bräuchte nicht zur Arbeit." Ribidibidibidibididibidum ... ungefähr so ertönt der Refrain. Refrain blasen wollen wir auch ein wenig, das Jahr 2013 Revue passieren lassen und einiges zum 2014 schreiben. Nicht vergessen, der 25.10.14 - die Preisvergabe des prixlibref. - vielleicht erzählt der Preisträger auch über seine ... und der Milchmann, oder den Militärkollegen "Heuschrecke"

sauterelles

Nicht zuviel erzählen. Geheimkrämen wie die Heuschrecken und dabei nicht rot werden, wenn sie extrem reich werden - alles Themen, die auch das 2013 geprägt haben. Und die Datenüberwachung nicht vergessen. Und wer "böse" schreibt, wird neuerdings abgestraft. Google sei dank, resp. der US-Nachrichtendienste die dahinter stehen. Suchen sie einmal "libref" bei Google oder einer anderen Suchmaschine. Die Unterschiede sind zum Teil extrem. Keine Ahnung, ob Google dies absichtlich macht oder ob sie riesengrosse Softwareprobleme haben. Die Suche auf Deutsch wird meist von englischen Suchresultaten angeführt - wir nun auf Stelle 9 (seit 8 Jahre immer auf Platz 1). Auf Platz 10 kommt stadtbranche - echter Quatsch aus Pinneberg. Und um bei der Literatur zu bleiben, kommen mir "Die Zwerge in Pinneberg" in den Sinn. Von August Kopisch - ca. 7. Klasse, Strafaufgabe, dieses Gedicht über Nacht auswendig lernen. Kein Problem - nur, es war das letzte mal, das ich je ein Gedicht auswendig lernte.

Heuschrecke

Lesen sie die Zwerge - sie passen zur zeit. Es wird getrickst, wo man nur kann. "Böses Alter"? Nein, wechseln wir zur Musik. Endo Anaconda (der Link stimmt schon!) ist auf Platz 43 der "Berner des Jahres 2013" und auf Platz 44 Jean Ziegler, der in den Beratenden Ausschuss des Menschenrechtsrates der UN gewählt wurde. Ein Thuner, heute eher Tun-er, besser gesagt ein echter "Sender." In der Zwischenzeit wird er garantiert einmal das Finanzblog gelesen haben. Ja freuen wir uns über das 2014, was es alles an Literatur, Musik und Menschenrechten bieten wird.

Und Menschenpflichten. Der Beitrag folgt doch noch im zu Ende gehenden Jahr ... wer den Text nicht versteht, kann es mal mit einer Google-Übersetzung versuchen, versuchen, versuchen.

Die Worte von libref. im UNO-Menschenrechtsrat

Plaidoyer

concernant des constitutions comme sources des droits des minorités religieuses vulnérables au Conseil des Droits de l’Homme, Palais des Nations, 26 novembre 2013. Merci, Madame la présidente, pour nous accorder la parole.

Je parlerai au nom de IARF, l’International Association de la Paix religieuse. IARF est une association internationale, avec plus de 70 associations membres, qui s’engage pour la liberté de la religion ou de la foi, travaillante dans plus de trente pays mondialement. Je mettrai l’accent sur l’importance pratique de s’engager pour la construction d’une constitution qui protège la liberté de religion et des minorités.

Lobbying de la majorité pour les minorités en vue d’une unanimité La Suisse, et plus directement notre union des protestants libéraux, dont je suis le président, peuvent partager une expérience historique pour la lutte pour une constitution qui intègre les minorités. La Suisse moderne est l’effet d’une guerre civile entre des conservateurs, catholiques, et des réformateurs, protestants. La constitution était donc le dictat des vainqueurs en 1848, des protestants libéraux. Le général de troupes réformatrices, Guillaume Henri Dufour, citoyen de cette ville de Genève, avait néanmoins comme but principale déjà, de ménager et sauvegarder l’ennemi fraternel.

Notre union est fondée au moment où la constitution est revisionnée radicalement. C’ était en 1871. Comme protestant, faisant parti de la majorité, nous nous sommes engagés pour que les minorités, elles aussi, aient la liberté de la foi et des consciences. La constitution de 1874 prévoit dans l'article 15 la liberté de croyance et de conscience. Notre union, libref, était donc un lobbyiste, qui a réussi la longue haleine. Elle poursuit son chemin. Les statuts de notre union la déclarent comme ouverte pour tous crédos non révisionnistes. Il y en a par exemples des musulmans entre nous. Ce faisant, nous suivons un autre genevois :

Jean-Jacques Rousseau, pour lequel la pluralité est une espèce, qualité d’unanimité. Nous n’entendons pas la voix de la majorité, mais cette voix, qui exprime la volonté effectivement générale.

Pour le travail ici du forum, nous avons trois encouragements :

1) L’engagement pour le plus haut « legal framework », la constitution, est longue. Pourtant, l’engagement sur ce niveau vaut la peine.

2). La majorité est à encourager d’ inclure la voix des minorités en vue d’une unanimité, afin de ‘sauvegarder l’ennemi fraternel ‘ à la constitution

3). Un état n’a pas et ne peut avoir une conscience. Nous encourageons donc des individus et des associations, d’exprimer les différentes consciences.

C’est à eux, donc à nous, d’exprimer cette conscience concrète. C’est à l’état et sa constitution, de les protéger et de leur accorder un espace

von Jean-Claude Cantieni, Chur

Gottesanbeterin

Wie Heuschrecken? Nein eine Gottesanbeterin. Wir halten uns aber an unser Wappentier - den Hahn und wünschen alles Gute zum reformierenden und protestierenden 2014 - .

Nachtrag: 6.1.14 - Die Feldgrille wurde zum Tier des Jahres gewählt. Heuschrecken, zu diesen zählt auch die Grille, nicht aber die Gottesanbeterin - das ist eine Fangschrecke. Fangen sie diese Insekten nicht, die in fremden Ländern zu Delikatessen gehören, denken sie an die Menschenrechte oder eben an die Tierrechte. Schon wären wir beim Thema "wir grillen"" - vegatisch ja oder nein?

... einige zusätzliche Überlegungen zum Jahreswechsel im Finanzblog.

Vor einem Jahr:
Kleiner Vorrat an Publikationen

Vor 2 Jahren erschienen:
Dutzende tote Christen bei Anschlagsserie in Nigeria

Vor 3 Jahren erschienen:
ZZprix libref 2011 - Gewinnsumme CHF 5000.- ZZZZ

Vor 4 Jahren erschienen:
Umdenken ist in Zukunft angesagt

Vor 5 erschienen:
Der Finanzblogger sagt "adieu" ...

Vor 6 Jahren erschienen:
Wer ist der Täter von Benazir Bhutto? Yahya Hassan Bajwa direkt aus Pakistan

Vor 7 erschienen:
Goggel, Googel ...

Vor 8 Jahren erschienen:
Weihnachtsgeschenk in letzter Minute



© libref - Begleit-Text und Fotos: Stephan Marti - Finanzblog
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